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- 5 kg Zucker Die Löwenzahnblüten mit ca. 2,5 Liter kochendem Wasser übergießen
und rund 24 Stunden ziehen lassen. Nach 24 Stunden die Blüten im
Sud 45 Minuten köcheln lassen, anschließend abseihen. Vom abgeseihten
Sud genau 2 Liter erneut zum Kochen bringen, den Zucker und die Zitronensäure
beigeben und 15 Minuten köcheln lassen. In dieser Zeit auf keinen
Fall umrühren, da es sehr leicht überkocht (mit der Hitze zurückgehen).
Nun den Schaum von der Oberfläche abschöpfen und den Honig heiß
in saubere Gläser füllen; sofort luftdicht verschließen. Fichtenwipferlhonig - 5 kg Zucker Die jungen Fichtentriebe mit ca. 3,5 Liter kochendem Wasser übergießen
und rund 24 Stunden ziehen lassen. Nach 24 Stunden die Triebe im Sud ca.
4 Stunden köcheln lassen, anschließend abseihen. Vom abgeseihten
Sud genau 2 Liter erneut zum Kochen bringen, den Zucker und die Zitronensäure
beigeben und 15 Minuten köcheln lassen. In dieser Zeit auf keinen
Fall umrühren, da es sehr leicht überkocht (mit der Hitze zurückgehen).
Nun den Schaum von der Oberfläche abschöpfen und den Honig heiß
in saubere Gläser füllen; sofort luftdicht verschließen. Kräutersalz - 1 kg Meersalz Die Kräuter zerkleinern, die Knoblauchzehe fein zerhacken; mit dem
Salz vermischen und in Gläser füllen. Latschenkieferlikör - 1.474 ml Weingeist 95 Vol. % Das Wasser wird dem Weingeist beigegeben; dabei sollten Wasser und Weingeist
die gleiche Temperatur (Zimmertemperatur) haben. Nun die Zapfen der Latschenkiefer
in Scheiben schneiden und dem verdünnten Alkohol beigeben. Die Zapfen
der Latschenkiefer können Sie auch einfrieren, damit Sie diese das
ganze Jahr über vorrätig haben. Sollten Sie gefrorene Zapfen
verwenden, müssen diese in gefrorenem Zustand zerkleinert und dem
verdünnten Alkohol beigegeben werden. Nun das Gefäß luftdicht
verschließen und etwa 14 Tage stehen lassen; ab und zu umrühren.
Nach 14 Tagen mit einem Kartoffelschäler die Schale von der Zitrone
abschälen (Achtung: die weiße, darunter liegende Schicht nicht
verwenden, da bitter), dem Alkohol zugeben und das verschlossene Gefäß
etwa 14 Tage stehen lassen; ab und zu umrühren. Nach 14 Tagen werden
Zapfen und Zitrone abgeseiht, die flüssige Zuckerlösung (Invertzucker)
wird in den Alkohol eingerührt. Nun werden die Gewürznelken
zugegeben und für 3 Wochen im Likör belassen. Nach 3 Wochen
erneut abseihen und den fertigen Likör in Flaschen füllen.
Invertzucker - 1 kg Zucker Das Wasser erhitzen, unter Rühren Zucker und Zitronensäure
beigeben, 15 Minuten köcheln lassen, in ein Gefäß füllen
und abkühlen lassen. Holunderblütensirup - 200 g frische Holunderblüten Das Wasser aufkochen, in das noch heiße Wasser Zucker und Zitronensäure
geben; anschließend umrühren, damit sich der Zucker gut auflöst.
Sobald das Zuckerwasser kalt ist, Holunderblüten und Zitronenscheiben
beigeben; nun das Gefäß zudecken und 5 Tage lang stehen lassen;
ab und zu umführen. Nun abseihen und in Flaschen füllen. Dieser
Sirup sollte zum Trinken mit Wasser im Verhältnis 1:6 verdünnt
werden. Spitzwegerichsirup - 720 ml Spitzwegerichsaft Die jungen, frischen Blätter des Spitzwegerichs werden gesammelt, mit einem Mixer zu Mus verkleinert und anschließend ausgepresst. Der dabei gewonnene Saft wird erwärmt, anschließend Zucker und Zitronensäure beigeben. 15 Minuten köcheln lassen. Nun den Schaum an der Oberfläche abschöpfen, abseihen und heiß in kleine Flaschen (100 bis 200 ml) füllen. Sofort luftdicht verschließen. Dieser Sirup ist ein uraltes Hausmittel bei Husten; er wird teelöffelweise eingenommen. Die Haltbarkeit beträgt ungefähr 6 Monate. Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren. Salben Was Salben von Cremen unterscheidet, ist das Fehlen der Wasserpahse.
Man benötigt deshalb auch keinen Emulgator. Salben geben der Haut
keine Feuchtigkeit, sondern dienen vor allem pflegenden und heilenden
Zwecken. Sie bestehen aus Bienenwachs und Kakaobutter als Konsistenzgeber
und Öl als Wirkstoffträger. Anstelle eines Ölauszugs kann
auch tropfenweise (siehe Rezepte) ätherisches Öl verwendet werden.
Weil Salben in der Herstellung recht einfach sind, bieten sie sich für
den Einstieg in das Selbermachen von kosmetischen Produkten an. Wacholdersalbe 225 ml Olivenöl iOlivenöl, Johannisöl, Kakaobutter, Bienenwachs und Weizenkeimöl
sind die Salbengrundlage; diese Zutaten werden bei geringer Hitze geschmolzen
und gründlich verrührt; in diese Grundlage die ätherischen
Öle einrühren. In Tiegel abfüllen und gut verschließen. Thymiansalbe 225 ml Thymianölauszug Die Thymiansalbe wirkt bei Akne, unreiner und fettiger Haut pflegend und entzündungshemmend. Ringelblumensalbe 225 ml Ringelblumenölauszug Die Ringelblumensalbe ist zu empfehlen bei schlecht heilenden Wunden, Nagelbettentzündungen, Verstauchungen, Verrenkungen und Muskelschmerzen. Zirbelkiefersalbe 225 ml Olivenöl Olivenöl, Kakaobutter, Bienenwachs und Weizenkeimöl sind die
Salbengrundlage; diese Zutaten werden bei geringer Hitze geschmolzen und
gründlich verrührt; den Kampfer ganz leicht erwärmen, dann
das ätherische Öl untermischen (dabei vom Herd nehmen); zuletzt
die Salbengrundlage untermengen. In Tiegel füllen und gut verschließen. Cremen Im Gegensatz zu Salben bestehen Cremen aus einer Fett- und einer Wasserphase. Die Fettphase besteht aus Bienenwachs als Konsistenzgeber, Öl und dem Emulgator Tegomuls. Tegomuls wird aus Rinderfett gewonnen und in der Lebensmittelindustrie, z.B. für Backwaren oder Eiscremen verwendet. Tegomuls bekommt ist in einschlägigen Fachgeschäften erhältlich. Emulgatoren sorgen dafür, daß sich die Fettphase mit der Wasserphase verbindet. Eine Creme ist also eine Emulsion, d. h. eine Verbindung von Fett und Wasser. Emulsionen kommen in der Natur sehr häufig vor (z.B. Milch). Selbst hergestellte Cremen sind einige Monate haltbar; immer im Kühlschrank aufbewahren! Herstellung Die Fettphase: Pflanzen-Öl-Auszug, Emulgator, Bienenwachs und evtl.
Kakaobuttter in einem Gefäß im Wasserbad schmelzen und auf
60 bis 70 °C erwärmen Handcreme mit Kamille und Salbei
Zubereitung: Handcreme mit Lindenblüten und Rosenblüten
Zubereitung: siehe Handcreme mit Kamille und Salbei. Eine selbst hergestellte Creme nach diesem Rezept sollte im Kühlschrank aufbewahrt werden. Sie hat dort eine Haltbarkeit von ca. 6 Monaten. |
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